Bin durch kalten Regen und schlaflose Finsternis gegangen, habe mich durch dorniges Gestrüpp geschlagen, mich durch den Matsch gewühlt und mit allerlei Schmerzen (zuletzt mit Halsschmerzen) gekämpft. Jetzt bin ich wieder aufgetaucht und stehe mit vollen Händen da. Ich liebäugle mit dem Haken an der Wand um den Ballast in meinen Händen loszuwerden. Und insgeheim fühlen sich meine Hände auch schon wieder leerer an.
Dieser Beitrag wurde geschrieben von am Mittwoch, 23. Juni 2010 um 17:11 und eingeordnet unter Uncategorized. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag mit Hilfe des RSS-2.0-Feeds folgen.
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.. schön, ich bin auch ganz (freudig) angetan, daß der Blog ‘noch lebt’ ..
.. schön!
.. auch die poetisch-philosophische Ader ist sehr schön (einschließlich der ‘per aspera ad astra-Botschaft’ ..
juhuu der blog lebt noch
.. schön, ich bin auch ganz (freudig) angetan, daß der Blog ‘noch lebt’ ..
.. schön!
.. auch die poetisch-philosophische Ader ist sehr schön (einschließlich der ‘per aspera ad astra-Botschaft’ ..
Dad