Perzeptionalist

10. Oktober 2009

Mit einem Neologismus in den Tag starten, untermalt von schönen Erinnerungen und herzzerreißender Musik. Das Drehbuch umschreiben, so viel gesagtes ungesagt machen und so viel ungetanes geschehen machen. Die richtigen Worte finden. Fast richtige Worte sind noch viel schlimmer als falsche, können noch viel mehr zerstören und denn Sinn so verbiegen, dass er unerkennbar bleibt. Wie schwierig es ist den Dingen und Gefühlen Sprache zu verleihen, die völlig verletzlich irgendwo darauf warten Ausdruck zu erlangen und sich dabei beständig wandeln! Im Irgendwo sollen sie noch wachsen und vielleicht werden sie eines Tages greifbarer, lassen sich besser anfassen und formulieren.

Bewunderung ist schön, gegenseitige besonders, aber warum bewundert werden für etwas, was man nicht kann. Beschämend. Einige klärende Worte werden wohl ihren Weg finden müssen und ein kleinwenig desillusionieren. Werde dabei bangen und hoffen, dass sie den Zauber nicht nehmen. Besser jetzt als später.


Unterschiedlich

26. Juni 2009

Von Augen und Schuhen und unzähligen anderen Dingen kann man zwei unterschiedliche haben. Dass schöne Augen von unterschiedlichen Schuhen ablenken können, habe ich gestern gelernt. So blind kann man sein.


Die Kunst des Verreisens

25. März 2009

In Hamburg lebten zwei Ameisen,
die wollten nach Australien reisen.
Bei Altona, auf der Chaussee,
da taten ihnen die Beine weh,
und da verzichteten sie weise
dann auf den letzten Teil der Reise.

-Ringelnatz

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Halunken in Spelunken und eine Geschichte in spe

15. März 2009

Über Halunken in Spelunken wurde schon zu schön gedichtet. Lest!

Morgen werden wir Bus fahren – ich werde berichten.


New York, New York

18. Februar 2009

Ich renne mir die Fuesse platt und die Beine in den Bauch, aber ich geniesse es! Das Wetter ist unvergleichlich genial und gar nicht so kalt. Den Rest des Beitrags lesen »


Welches ist das schoenste Meer?

15. Februar 2009

Gerade ist es der Atlantik. Den Rest des Beitrags lesen »


Soweit die Füße tragen

12. Februar 2009

Erstmal brachten mich natürlich ein Paar metallene Flügel hierher.

Da bin ich nun im ach so intellektuellen und alternativen Nordosten gelandet. Eine Ivy-League Uni neben der anderen und Obama-Poster soweit das Auge reicht. Den Rest des Beitrags lesen »


Weiter geht’s

8. Februar 2009

The Stills – ein schönes Open-Air Konzert auf einem mehr oder weniger schönen Platz in Down Town Toronto.  Ich kannte sie davor nicht (just another of those indie-bands).  Sie waren ziemlich gut und sehr nett; bin jetzt stolze Besitzerin eines T-Shirts mit Widmung und einer CD.

So, morgen früh werde ich also etwas umständlich weiterziehen und eine Freundin in den USA besuchen gehen. Freue mich schon auf die Ostküste, den kleinsten Staat der USA und natürlich auf Boston und New York.


Aussichten

7. Februar 2009

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Wie man sieht, geht es mir recht gut…

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Streifzug

5. Februar 2009

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